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  »Bautenschutz   Di. 16. August 2016 
Durch Weisheit wird ein Haus gebaut
und durch Verstand erhalten
Salomo (Sprüche  24,3)
  
   
 

Was ist Holz- und Bautenschutz?

Ein Arbeitsgebiet, das hohes Fachwissen und handwerkliches Können erfordert.

Eine bautenschutzgerechte Planung und Ausführung sowie eine zweckentsprechende Nutzung und Instandhaltung von Bauwerken sind die entscheidende Voraussetzung für die Qualität und Dauerhaftigkeit von Bauwerken und baulichen Anlagen.

Holz- und Bautenschutz
steht als Sammelbegriff für Maßnahmen zum Schutz von Bauwerken vor baustoffschädigenden Umwelt- und Produktionseinflüssen und zur Gewährleistung der Bauwerksfunktionen. Zum Holz- und Bautenschutz gehören deshalb die Tätigkeitsbereiche:

  • Bauwerksabdichtung
  • Korrosionsschutz
  • Holzschutz
  • Wärmeschutz
  • Schallschutz
  • Brandschutz
  

 

 

Durch ein optimales Zusammenspiel dieser einzelnen Disziplinen werden Gebäude dauerhaft geschützt oder erhalten. Da jede dieser Disziplinen ein ganz spezielles Fachwissen voraussetzt, haben sich einzelne Arbeitsgebiete herausgebildet. Eines davon ist das Arbeitsgebiet des Holz- und Bautenschützers. Der Holz- und Bautenschützer widmet sich vorwiegend zwei Schwerpunkten:
der Bauwerksabdichtung und
dem Schutz von Holzkonstruktionen

Holz- und Bautenschutz erfordert hohes Fachwissen und handwerkliches Können
Das Arbeitsgebiet Holz- und Bautenschutz setzt hohes Fachwissen und handwerkliches Können voraus. In den Ausbildungsberufen des Baugewerbes wird dieses Fachwissen allerdings nur in Teilbereichen vermittelt. Verantwortungsbewußte und innovativer Unternehmer haben sich deshalb gemeinsam mit Sachverständigen und Herstellern von Bautenschutzprodukten in einem Fachverband zusammengeschlossen.

Bausanierungen mit qualifizierte Facharbeitern

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2007 gibt es in Deutschland nunmehr zwei neue Berufe in der Bauwerkssanierung. Einen zweijährigen Ausbildungsberuf mit dem Abschluss "Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten" und einen dreijährigen Ausbildungsberuf mit dem "Abschluss Holz- und Bautenschützer". Beide Ausbildungen schließen mit dem Erwerb des Gesellenbriefes ab.

Die Basis für beide Ausbildungsberufe bildet eine zweijährige Lehre mit identischen Inhalten, welche die Kerntätigkeiten eines Holz- und Bautenschützers umfassen.

 

 

 Dazu gehören im Holzschutz das "Unterscheiden von Schäden an Holz, Holzbauteilen und deren Einbindungsbereichen sowie das Vorbereiten dieser Untergründe", das "Durchführen von vorbeugenden Maßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten", das "Bekämpfen holzzerstörender Insekten sowie Behandeln und Beseitigen von Pilzbefall". Im Bautenschutz gehören zu den Lehrinhalten das "Vorbereiten und Durchführen nachträglicher Außen- und Innenabdichtungen an erdberührten Bauteilen, das "Vorbereiten und Durchführen nachträglicher chemischer Horizontalabdichtungen", das "Vorbereiten von Flächen und Aufbringen von Sanierputzen" sowie das "Austrocknen durchfeuchteter Bauwerke".

 

  


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